ready for departure
Mein digitaler Flugplatz

Der letzte Schliff

Der Name des Kapitels entspringt dem kurzen Debriefing, welches Urs und ich nach meinem Solo Überlandflug im Hangar gehalten haben. Es ging dabei um die nächsten Schritte und dabei geht's um das Perfektionieren des bisher Gelernten und häufig Angewandten. Sachen wie Abläufe/Procedures kontinuierlich richtig und in sinnvoller Reihenfolge durchführen, Höhen penibel halten, Geschwindigkeiten nicht über- und/oder unterschreiten. So Zeug halt. Und während dem Erläutern dieses Schleifens imitiert Urs die Anwendung einer Schleifmaschine in der Nähe meines persönlichen Pitots und lacht dabei unheilvoll. Zum Glück hat der Breezer keine 230 Volt Steckdose.
Das Kapitel beginnt diesmal mit einem Meilenstein. Normalerweise enden die Kapitel in meinem Tagebuch mit Meilensteinen, aber ich kann ja hier machen was ich will. Kontinuität wird eh überschätzt.


10.05.22 - Der grosse Solo Flug

Kurz vorweg; Der grosse Soloflug (Mindestdistanz 270Km Luftlinie, mind. je eine Landung auf zwei Plätzen ausserhalb der Homebase) ist so ein bisschen was wie der Übergang vom Teenager zum Erwachsenenleben. Eines der grossen Rituale angehender Piloten, welches jeweils feierlich von Fluglehrer und Flugschüler begangen wird. Wer's ein bisschen googelt, der merkt: Hier liegen Freude, Trennungsschmerz und Stolz so nahe beieinander wie nur selten - ein höchst emotionaler Moment der Ausbildung. Der Fluglehrer winkt seinem Schüler mit einem weinenden Auge hinterher, der Flugschüler - nicht mehr ganz so unbeholfen wie noch vor ein paar Lektionen - schwebt nun auf eigenen Flügeln der grossen Welt entgegen, gespannt darauf was sie ihm für Schätze offenbaren wird. 
Oder es läuft so wie bei mir. Kein Fluglehrer auf dem Platz, nach dem Start ein Anruf von ihm "Die Beiz in Langenthal ist geschlossen." und am ersten Zwischenstopp Kritik über den Luftdruck im Vorderrad. Tja, so kann's gehen. Drum prüfe wer sich temporär binde. Aber der Reihe nach.

Geplant war der Flug ja schon lange, doch aufgrund diverser Diversitäten (Arbeit, Ferien, Wetter, kaputten Fliegern, Beerdigungen unbeteiligter Dritter usw.) hat's nie geklappt. Aber heute standen alle Planeten in der richtigen Konstellation und so gab's am Montagabend ein kurzes Briefing mit dem Go für morgen. Letzter Wettercheck am Dienstagmorgen; passt alles. Nochmaliger Check der Website vom Flugplatz Langenthal: Keine Beerdigungen geplant. Das Handy klingelt, Urs spricht seinen Segen und merkt an, dass er mit einem anderen Schüler spontan entschieden hat ebenfalls nach Langenthal zu fliegen. Aha. So ganz loslassen kann er also doch nicht. Ich habe eben doch einen speziellen Platz in seinem Herzen. 

Auf dem Platz steht mein heutiger Gaul, die Zulu Bravo, dann auch schon bereit. Eingeritten wurde sie heute schon, der Motor ist noch warm. Der übliche Kontrollkram will erledigt werden, ein bisschen digitaler Papierkrieg und schon steht sie vor dem Hangar. Aber irgendwas ächzt an ihr. Ein metallisches Schaben fällt beim Check der Querruder auf. Suboptimal. Zum Glück landet grad ein anderer Fluglehrer, welchem ich meine Bedenken mitteile. Nach kurzer Suche finden wir das Problem - eine Metallabdeckung am Stick schabt an selbigem. Ein beherzter Schlag und schon ist das Problem behoben. Es ist schon halb zwölf, spätestens in 30 Minuten muss ich gestartet sein - danach ist Startverbot wegen Mittagszeit. Also schnell noch auftanken und nix wie los.

Die Umgebung um den Flugplatz Emmen

Während ich zum Holdingpoint fahre, rauscht im Tiefflug ein Motorsegler über mich hinweg. Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob er versucht Höhe zu gewinnen oder ob er grad am abstürzen ist. Ich beobachte ihn genau und stelle mich mental schon mal drauf ein auszuweichen. Aber am Funk bleibt es ruhig und er zieht seine Kreise. Scheinbar muss das so sein. Auf jeden Fall hält er sich brav von mir fern, als ich meinen Start ankündige. Im Steigflug sehe und höre (auf der Frequenz von Schänis) ich dann weitere Segler und Schleppzüge. Heute ist offenbar Segelwetter. Einer kreist rechts von mir im Bereich Kerenzen, vor mir ein Schleppzug und links von mir ein Schlepper ohne Kundschaft. Das Telefon klingelt. Der Meister ist am Telefon und stellt erfreut fest, dass ich unterwegs bin. Sogleich klagt er sein Leid: Die Beiz habe geschlossen in Langenthal. Und Piste 23 sei in Betrieb. Wichtige Informationen halt. Ich biete an, unterwegs noch was einzukaufen - es wird dankend abgelehnt. Dann fliege ich halt weiter, vorbei an Wangen-Lachen und Richterswil.

Der nächste Event steht an: Crossing der CTR Emmen. Kenne ich ja mittlerweile. Und Bartli, der alte Fuchs, hat drauf gepokert, dass der Tower Mittagspause hat und er darum einfach so durchschlüpfen kann. Und so war's dann auch. Stille auf der Towerfrequenz, nur ein Heli, der herumkoptert. Und so stelle ich die Mithörer dann vor vollendete Tatsachen indem ich mein Crossing bekannt gebe. Es wird stillschweigend akzeptiert und schon bin ich über Sempach. Weiter geht's zum VOR in Willisau, wo ich auf der Frequenz von Langenthal meine Ankunft verkünde. Wieder Segler unterwegs. Irgendeiner schwafelt was von einer nach rechts geflogenen Volte, welche gemäss Anflugkarte aber nicht erlaubt sei. Ist wohl das Recht der Eingeborenen. Immerhin meldet er's am Funk und ich sehe ihn dann im Final. Da ich nun von mehreren Quellen weiss, dass Piste 23 in Betrieb ist, erübrigt sich der Überflug mit Prüfung des "Lande-T" am Boden und so schwenke ich direkt ein in den Downwind Runway 23. Die Höhe stimmt, die Geschwindigkeit auch - alles passt soweit. Ich setze auf und muss nicht mal so brutal in die Eisen gehen, trotz vergleichsweise kurzer Piste. Auf einem Bänkli vor dem Restaurant sitzen Urs und sein Flugschüler und ich fahre an der Molliser Zlin vorbei zur Tankstelle. Bevor ich mich mit meinen mitgebrachten Sandwiches verpflege tanke ich Zulu Bravo noch rasch voll für die nächsten beiden Streckenabschnitte. Dann geht's in den Mittag und zu einem kurzen Schwatz mit den beiden altbekannten Gesichtern. Urs findet, dass mein Bugrad zu wenig Luft habe. Ich bin zwar - nur schon aus Prinzip - gegenteiliger Ansicht, aber er hat ein paar Flugstunden mehr auf der Uhr als ich. Nach eingehender Sicht- und Zwickprüfung der beanstandeten Baugruppe komme ich zum Befund: Für mich reicht's. Was will ich auch anderes machen, habe ja eh keine Velopumpe dabei.

Insel Lützelau vor Rapperswil

Nach meinen Sandwiches, welche ich selbstverständlich genüsslich vor den beiden hungernden Kollegen vertilgt habe, verabschieden wir uns in verschiedene Richtungen. Ich gehe in's C-Büro um die Landetaxe zu bezahlen und die anderen beiden machen sich auf den Heimweg. Bevor ich einsteige, mache ich noch kurz ein paar Beweisfotos und schon geht's ab an den Holding Point Runway 23 und raus in südwestlicher Richtung. Ich umfliege den Anflugsektor South, da dort schon einer auf meiner Höhe zur Landung ansetzt und visiere wieder das VOR Willisau an. Zeit zum Frequenzwechsel, bye bye Langenthal - hello Emmen. Mein Flugweg bedingt zwar keine Kontaktaufnahme mit Emmen (ich fliege unter dem Rock der TMA am Albis durch), aber man kann ja mal ein bisschen mithören, was so läuft. Und da offenbart sich ein Planungsfehler. Denn heute hätte es mehr Sinn gemacht, wenn ich die Frequenzen der kleineren Plätze aktiv gehabt hätte. In Beromünster ist offenbar reger Betrieb und so switche ich hastig auf deren Frequenz. Zum Glück flucht keiner über den Unbekannten, aber ich fliege ja auch mit Abstand zum Platz. Trotzdem gut, dass ich jetzt auf der richtigen Frequenz mithöre und dadurch noch einen Heli ausmachen kann, welcher an mir vorbei flattert. Über Hausen ist dann aber nix los und es bleibt ruhig, bis ich auf die Frequenz von Wangen-Lachen wechsle. Dort höre ich zwei Sekunden nach dem Frequenzwechsel "Marco, wo bisch?". Ein bisschen perplex murmle ich in meinen Bart "Gaht di mal gar nüt ah...". Offenbar ist aber noch ein zweiter Marco in der Luft, der meldet sich prompt, dass er schon fast über dem Flugplatz sei. Kurz spiele ich mit dem Gedanken dem zu widersprechen und ein bisschen Leben in die Sache zu bringen - lasse es dann im Interesse der allgemeinen Sicherheit aber bleiben. 
Über der Insel Lützelau fällt mir ein, dass "meine" Bude für Ende Juni ein Sommerfest auf ebendieser Insel geplant hat und wir viele neue Mitarbeiter haben, welche die "Lütz" noch nicht kennen. Also mache ich einen Schlenker, um ein Foto zu schiessen. Über Rapperswil geht's dann in den Steigflug. Der Ricken will überquert werden. Auf Höhe Wattwil steht wieder ein Frequenzwechsel an, diesmal das ATIS von St.Gallen. Ich verstehe dabei so ziemlich alles, mach mir meine Notizen und zuckle weiter nach Gossau. Dort fange ich gerade mein Sätzli an zu sagen, als sich auf gleicher Höhe ein Flieger vor mir vorbei in Richtung VOR Zuerich East schiebt. Darum gibt's kurz ein Stocker beim aufsagen, aber ich zieh's dann grad noch richtig durch. Als Antwort meldet mir der Tower in St.Gallen den Traffic, dem ich grad nachschaue und eröffnet mir, dass ich Runway 28 erwarten und mich am Punkt "Zulu" - also ausgangs St.Gallen - wieder melden solle. Gesagt getan und schon bin ich über dem Bodensee und schwenke ein in die Volte von St. Gallen. Die fliege ich ziemlich gut, versemmele dann aber den Final. Hier setzt man mit einem kleinen Fliegerchen wie dem Breezer nicht am Anfang der Piste auf, sondern irgendwo in der Mitte. Der Grund ist, dass man sonst ewig lange die Piste blockiert, bis man nach der Landung dann an der "Ausfahrt" zum Parkplatz angekommen ist. Das schnalle ich in dem Moment, als ich die entsprechende Markierung sehe und will retten, was zu retten ist. Also nochmals Gas geben und versuchen noch ein paar Meter mehr herauszuholen. Klappt so mittelmässig. Ich komme zwar bis zum Aufsetzpunkt, aber realisiere dann, dass ich jetzt zu schnell bin. Ich entscheide mich zum Leerlauf und setze am richtigen Ort auf. Hab dann halt aber zu wenig lang ausschweben lassen und bin entsprechend immer noch zu schnell. Die Räder berühren den Boden, aber ich hüpfe gleich wieder hoch. Da die Pistenlänge noch easy ausreicht, entscheide ich mich gegen einen Durchstart und für ein zweites Ausschweben. Das klappt dann wunderbar - und "zählen" tut ja eh nur die erste Pistenberührung sage ich mir. Und die war am richtigen Ort. Der Tower kommt kurz in den Dichtestress, weil gleich zwei andere landen wollen - also verjagt er mich schon mal auf die Wiese, noch bevor ich in der Nähe von der Ausfahrt bin. Ich bestätige das kurz und mach schon mal das Canopy auf um keinen Hitzschlag zu bekommen. Eigentlich möchte ich ja aber lieber vor dem Café parkieren und mache mir in Gedanken die Anfrage zu recht. Ich sehe dann aber zwei Gründe, die dagegen sprechen. Erstens steht dort schon eine Cessna Citation und zweitens steht meine heimliche Liebe auch auf der Wiese: Eine Antonow AN-2. Der treue Leser kennt ja meine Schwärmerei für dieses üppige Mädchen. Also ziehe ich den Stick bis zum Anschlag durch und schmiege mich neben den sowjetischen Wonneproppen auf die Wiese. Motor aus, raus aus Zulu Bravo und ein bisschen flirten gehen. Als ich die Antonow dann genug angegeifert habe, schlurfe ich zum C-Büro um den begehrten Stempel zu holen und die Gebühren zu zahlen. Kurzer Pit-Stop im WC und schon geht's zurück auf die Wiese. Da rollt die nächste Schönheit heran. Eine gelbe Piper Cub. So rein von der zukünftigen Machbarkeit her wäre sie die bessere Partie. Braucht weniger Platz, sicher günstiger im Unterhalt und erfordert keine all zu speziellen Ausbildungen. Um nicht auf dumme Gedanken zu kommen, werfe ich ihr nur aus der Entfernung einen schmachtenden Blick zu. 

Breezer und Antonow

Ich bin mittlerweile auf dem Taxiway November. So heisst die Buckelpiste, die mich zum Pistenkopf 28 bringt. Vorbei an weiteren, anhimmlungswürdigen Maschinen. Zwei PC-6 Porter und, zumindest vermute ich das, eine C-3605. Bei einem Wartungsbetrieb stehen drei Italiener vor einem Flugzeug. Alle wie aus einem Lehrbuch über Stereotypen. Alle max. 1.70m gross, T-Shirts mit Ausschnitt bis fast zum Bauchnabel, ein Pfund Haargel auf der Matte und munter gestikulierend. Ich gestikuliere wohlwollend zurück, verströme ja mit meinem offenen Canopy und dem legeren Cabrio-Arm auch schon ein südliches Flair. Während ich dann mein Run-Up Programm durchziehe meldet sich der eine der drei dann auch schon am Funk beim Turm. Es bleiben keine Zweifel offen, ob es sich um einen Italiener handelt oder nicht. Er möchte gerne starten, soviel weiss er. Aber St.Gallen hat bestimmte Ein- und Ausflugpunkte und die will der Tower hören. Dessen ist er sich offensichtlich nicht bewusst. Er probiert seine Unwissenheit zu überspielen, indem er einfach nochmals alles wiederholt was er gesagt hat und dann mit der Aussage schliesst "Out-a-bound-a!". Der Tower kennt keine Gnade. Er will ein Outbound-Routing haben und erklärt das dem Piloten. Ich rolle indes zum Holding Point und lausche dem kurzweiligen Nachmittagsprogramm. Der Italiener zählt mittlerweile alle Waypoints bis runter nach Kalabrien auf, die er heute überfliegen werde. Im Tower wird jetzt wohl auch schon gestikuliert. Aber er findet Zeit um mich zu fragen ob ich bereit zum Start sei, was ich mit "ready for departure, OUTBOUND ROUTE ECHO, Hotel Zulu Bravo" bestätige. Ich bekomme die Starterlaubnis, stelle mich auf und düse los, während am Funk die Völkerverständigung schleppend weitergeht. Die Pausen zwischen den Funksprüchen von Tower und Italo werden länger. Ich vermute, dass beide die Pausen zum fluchen nutzen. Als ich dann kurz vor "Echo" bin - was wohl so um die fünf Minuten gedauert hat - ist man sich am Boden einig geworden. "Zulu" soll's werden. Beim wegdrehen in Richtung Rheintal sehe ich dann wirklich ein Flugzeug starten. 

Während ich auf 7500 Fuss steige macht sich ein wohliges Gefühl breit. Das ist nicht der einsetzende Sauerstoffmangel, sondern mehr das Wissen, dass ich damit das gröbste hinter mir habe. Wenn's das Wetter jetzt noch gut meint mit mir, kann ich sogar noch zwischen Säntis und Churfirsten hindurch zuckeln um nach Hause zu kommen. Das ist optisch für mich immer ein "Schmankerl". Aber es ist halt doch auch schon 16:00 Uhr und das Wetter kapriolt bei diesen Temperaturen um diese Zeit gerne mal. So auch heute. Im Gebiet um den Säntis hat's einige grosse Blumenkohle (Cumuluswolken) und unter dem einen über Grabs sieht man Regen fallen. Ich tauche zuerst mal runter auf 6500 Fuss um unter der Wolke hindurch zu spähen. Dahinter sieht's eigentlich nicht schlecht aus. Also wieder Höhe gewinnen, um die Wolke herum fliegen und schon bin ich über Wildhaus. Das Tal ist wolkenfrei und auch Amden, mein letzter Waypoint, ist frei von Wolken. Heute klappt einfach alles. Über Amden melde ich mich in Mollis an und steche runter zum Kerenzerberg auf 4000 Fuss. Die Volte ist schwach bevölkert, nur die Rega fliegt am Wiggis entlang aus dem Tal heraus. Als ich mich in die Volte schmiege, fährt's mir eisig das Rückgrat hinunter: Konzentriert bleiben! Der Kopf wähnt sich schon gelandet und dann passieren Fehler. Aber ich mache das relativ gut, finde ich. Im Short Final erwischt mich zwar noch ein Abwind, aber auf den war ich gefasst. Die Landung selbst ist dann voll okay, nicht die Beste aber ich bin schon deutlich härter aufgeschlagen.

Parkieren, zehntausend Käfer abwaschen, ein kurzer Schwatz mit den Anwesenden und dann wäre der Tag dann eigentlich schon fast herum. Urs kommt dann aber noch rasch hereingeschneit für Debriefing/Gratulation und die Planung der nächsten Schritte (das eingangs  Kapitel erwähnte Schleifen). Der letzte Punkt wäre eigentlich noch ein Bier im Aviatico zur Feier des Tages - aber das hat ebenfalls heute geschlossen. Eigentlich sollte der Wirt mal einen Selecta-Automat aufstellen für solche Fälle. Oder mir einen Schlüssel geben. Das muss ich ihm mal noch vorschlagen.

Ich hab grad die 360°-Fotos für mich entdeckt - weil ein Video nur mit mir recht langweilig wäre. Auf dem Handy ist's nach wie vor recht fummelig und ich bringe den genutzten Websitebaukasten (und mein technisches Wissen) arg an die Grenzen des möglichen. Wer die Bilder grösser sehen will: PC/Mac ist immer noch am Besten. Wenn du das gelesen hast, sag mir doch bitte bei Gelegenheit, was du besser findest: Videos oder Fotos. Schliesslich mache ich das hier alles nicht zuletzt auch für dich ;-)